Regionalität

Verbundenheit zur Region

Ein elementarer Bestandteil unserer Philosophie ist die Verbundenheit zur Region. Mehrmals in der Woche beziehen wir ausgesuchtes Rind-, Schweine-, und Geflügelfleisch von bäuerlichen Betrieben aus der näheren Umgebung.

Unserer Lieferanten

Unsere Lieferanten kennen wir gut und über viele Jahre. Dabei liegen uns das Tierwohl und ein fairer Preis für die Bauern sehr am Herzen. Unsere Bemühungen in diesen Bereichen gehen weit über das hinaus, was die Gesetze vorschreiben. Wir achten auf eine natürliche Fütterung sowie eine artgerechte und respektvolle Haltung der Tiere, einen schonenden Tiertransport und auf kurze Wege, auf eine optimale Schlachthygiene und das fachgerechte Weiterverfahren mit dem Fleisch bis zum Verkauf.

Fleisch von den besten Bauern der Region

Unser Qualitätsbewusstsein beginnt nicht erst bei der Schlachtung, sondern bereits bei der sorgsamen und verantwortungsbewussten Auswahl unserer Lieferanten. Wir beziehen unser Fleisch von diesen Betrieben aus der Region:

  • Schenkelhof in Fränking & Johann Zotz in Markt Indersdorf Hirtlbach (Charolais-Rind)
  • Michael Schweiger in Hilpertsried (Schwein)
  • Sebastian Westermayr in Röhrmoos (Huhn)
  • Josef Gasteiger in Etzenhausen (Pute)
  • Gerhard Kranz in Prittlbach (Lamm)

Darauf achten wir

Das Vertrauen zu unseren Landwirten basiert auf langjähriger guter Erfahrung. Zudem überzeugen wir uns regelmäßig persönlich vor Ort, wie gut, natürlich und gesund die Tiere aufwachsen, die unser schmackhaftes Fleisch liefern.

Unser Fleisch kommt von Tieren, die in einem möglichst artgerechten, natürlichen und gesunden Umfeld leben. Die Tiere werden weitestgehend mit hofeigenem Gras und Getreide gefüttert, haben viel Platz und Ruhe und dürfen auf die Weide. Zudem achten wir besonders auf ein langsames, natürliches Wachstum.

Geschmack der Natur

Nehmen wir zum Beispiel unser Rindfleisch vom Schenkelhof in Fränking (Gemeinde Weichs). Seit 1990 werden dort Charolais Rinder gezüchtet. Die Tiere sind von April bis Oktober auf der Weide und von November bis März in einem offenen Stall auf Stroh. Das Futter kommt aus dem eigenen genfreien Anbau und die Kälber laufen von Geburt an frei mit den Kühen und ernähren sich von der Milch der Mütter, den Gräsern und Kräutern der Weide. Und wissen Sie was? Man schmeckt es!